Scorecard

Scorecard – Sind Sie sicher sicher?!

1. Gibt es in Ihrem Unternehmen regelmäßig mehr als nur 'gute Worte', wenn Mitarbeiter sich besonders einsetzen?

Beispiel: Ein Monteur springt spontan am Wochenende für einen dringenden Einsatz ein. Er bekommt ein Dankeschön – aber nur mündlich. Kein Extra, kein Gutschein, keine Geste.



2. Wissen Ihre Mitarbeiter konkret, welche zusätzlichen Vorteile sie bei Ihnen im Unternehmen haben – über Gehalt und Urlaub hinaus?

Beispiel: Eine neue Kollegin fragt im Bewerbungsgespräch: 'Welche Benefits gibt’s bei Ihnen?' Die Antwort bleibt vage – 'Wir sind ein gutes Team.'



3. Wie gehen Sie mit der Aussage um: 'Die Konkurrenz zahlt mehr – ich überlege zu wechseln'?

Beispiel: Ein erfahrener Mitarbeiter steht plötzlich im Büro und spielt mit dem Gedanken, zur Konkurrenz zu wechseln – dort gibt’s mehr Netto durch Extras.



4. Wird bei Ihnen auch an Sie als Unternehmer*in oder Führungskraft gedacht, wenn es um Benefits oder Entlastung geht?

Beispiel: Die Mitarbeiter bekommen hin und wieder kleine Extras – aber Sie selbst schuften durch, ohne je an sich zu denken.



5. Haben Sie in den letzten 12 Monaten erlebt, dass engagierte Mitarbeiter innerlich gekündigt haben – aber noch da sind?

Beispiel: Die Stimmung kippt. Gute Leute bringen weniger Ideen ein, Dienst nach Vorschrift wird zur neuen Normalität.



6. Werden Erfolge im Alltag sichtbar gefeiert oder belohnt – oder gehen sie oft im Tagesgeschäft unter?

Beispiel: Ein Team liefert ein wichtiges Projekt rechtzeitig ab – doch es bleibt beim Schulterklopfen, weil 'keine Zeit' ist.



7. Wenn ein neuer Bewerber sich für zwei Firmen entscheiden müsste – würden Sie sicher gewinnen?

Beispiel: Zwei gleichstarke Unternehmen – eines bietet steuerfreie Sachbezüge, Mobilitätsangebote, Wertschätzung, das andere nur das Gehalt.



8. Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Mitarbeiter das, was sie bei Ihnen verdienen, auch wirklich 'spüren' – im Alltag, im Portemonnaie, im Familienleben?

Beispiel: Trotz Vollzeitstelle bleibt vielen zu wenig im Monat übrig – das sorgt für Frust, auch wenn keiner laut klagt.















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